NORMSERVIS s.r.o.

ÖNORM EN ISO 13196

Soil quality - Screening soils for selected elements by energy-dispersive X-ray fluorescence spectrometry using a handheld or portable instrument (ISO 13196:2013)

STANDARD published on 1.9.2015

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The information about the standard:

Designation standards: ÖNORM EN ISO 13196
Publication date standards: 1.9.2015
The number of pages: 18
Approximate weight : 54 g (0.12 lbs)
Country: Austrian technische Norm
Category: Technical standards ÖNORM

Annotation of standard text ÖNORM EN ISO 13196 :

Diese Internationale Norm legt das Screening-Verfahren für Böden und bodenähnliche Materialien für ausge-wählte Elemente fest, wenn handhaltbare oder tragbare energiedispersive RFA-Spektrometer angewendet werden. Es wird davon ausgegangen, dass dieses Schnellverfahren vor Ort angewendet wird, um qualitative oder semiquantitative Daten zu erhalten, die die Entscheidungen in Bezug auf die weitere Probenahme-strategie zur Bestimmung der Bodenbeschaffenheit unterstützen. Je höher die Aufwendungen für die Vorbehandlung der Bodenproben sind, desto bessere analytische Ergebnisse können erwartet werden (siehe z. B. Verweisung [4]). Diese Internationale Norm legt ausdrücklich keine bestimmten Elemente fest, für die sie gilt, da die Anwendbarkeit von der Leistungsfähigkeit des Gerätes und vom Ziel des Screenings abhängt. Die Elemente, die bestimmt werden können, sind begrenzt durch die Leistungsfähigkeit der angewendeten Messgeräte, die Konzentration der im Boden vorhandenen Elemente und durch die Anforderungen der Untersuchung (z. B. Richtwert). Die Mehrzahl der Messgeräte ist gegenüber Hg, Cd, Co, Mo, V und Sb nicht empfindlich genug, um aus-reichend niedrige Bestimmungsgrenzen (LOQ) zu erreichen, um die in den Verordnungen der verschiedenen Länder festgelegten Anforderungen (Grenz- oder Schwellenwerte) zu erfüllen. In diesem Fall müssen zur Messung dieser geringen Konzentrationen andere Verfahren eingesetzt werden. Üblicherweise werden nasschemische Verfahren, die auf Königswasserextrakten beruhen, in Kombination mit optischen oder massenspektroskopischen (MS) Verfahren, wie Atomabsorptions-Spektrometrie (AAS), optische Emissions-spektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) oder ICP-MS angewendet.