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ÖNORM EN ISO 13947

Metallic powders - Test method for the determination of non-metallic inclusions in metal powders using a powder-forged specimen (ISO 13947:2024)

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STANDARD published on 1.4.2025


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The information about the standard:

Designation standards: ÖNORM EN ISO 13947
Publication date standards: 1.4.2025
SKU: NS-1216821
The number of pages: 12
Approximate weight : 36 g (0.08 lbs)
Country: Austrian technische Norm
Category: Technical standards ÖNORM

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Powder metallurgy

Annotation of standard text ÖNORM EN ISO 13947 :

Dieses Dokument legt ein metallographisches Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an nichtmetallischen Einschlu¨ssen in metallischen Pulvern mithilfe einer pulvergeschmiedeten Probe fest. Das Pru¨fverfahren ist anwendbar fu¨r nachgepresste pulvergeschmiedete Proben, in denen der seitliche Fluss minimal ist (< 1 %). Der Kernbereich der pulvergeschmiedeten Probe darf keine Porosita¨t enthalten, die mit einer 100-fachen Vergro¨ßerung nachweisbar ist. Dieses Pru¨fverfahren ist ebenfalls anwendbar, um den Gehalt nichtmetallischer Einschlu¨sse in pulvergeschmiedeten Stahlteilen zu bestimmen. In Teilen mit einem hohen Anteil an Materialfluss jedoch muss der Na¨chste-Nachbarn-Trennungsabstand gea¨ndert werden oder es mu¨ssen die zwischen den Parteien vereinbarten Einschlussgro¨ßen angepasst werden. Dieses Pru¨fverfahren ist nicht anwendbar fu¨r die Bestimmung des Gehaltes an nichtmetallischen Einschlu¨ssen von Teilen, die so geschmiedet wurden, dass im Kernbereich Porosita¨t besteht. Bei der fu¨r dieses Pru¨fverfahren verwendeten Vergro¨ßerung ist Restporosita¨t schwer von Einschlu¨ssen zu unterscheiden. Zu viel Restporosita¨t macht eine aussagekra¨ftige Bewertung der gesamten Einschlu¨sse unmo¨glich. Dieses Pru¨fverfahren ist auch anwendbar fu¨r Werkstoffe, die Mangansulfid (beigemischt oder vorlegiert) enthalten, sofern der Na¨chste-Nachbarn-Trennungsabstand von 30 µm auf 15 µm gea¨ndert wird. WARNUNG ż Dieses Dokument beansprucht nicht, sämtliche mit seiner Anwendung verbundenen Sicherheitsprobleme, soweit diese gegeben sind, zu behandeln. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, die angemessenen Maßnahmen in Bezug auf den Gesundheits- und Arbeitsschutz einzuleiten und die Einhaltung jeglicher nationaler gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen



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