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Fibre-reinforced plastic composites - Determination of compressive properties in the in-plane direction (ISO 14126:2023)
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STANDARD published on 1.3.2024
Designation standards: ÖNORM EN ISO 14126
Publication date standards: 1.3.2024
SKU: NS-1167941
The number of pages: 39
Approximate weight : 117 g (0.26 lbs)
Country: Austrian technische Norm
Category: Technical standards ÖNORM
Dieses Dokument legt Verfahren zur Bestimmung der Druckeigenschaften parallel zur Laminierungsebene von faserverstärkten Kunststoffen auf der Grundlage von duroplastischen oder thermoplastischen Matrizen fest. Die Druckeigenschaften sind für Spezifikationen und für die Qualitätskontrolle von Interesse. Die Probekörper werden aus einer flachen Prüfplatte oder aus geeigneten Fertig- oder Halbfertigprodukten hergestellt. Zwei Prüfverfahren zur Beanspruchung und zwei Probekörper-Typen werden beschrieben. Die Verfahren zur Beanspruchung sind: - Verfahren 1: Scherbeanspruchung des Probekörpers (Einspannlänge nicht unterstützt), - Verfahren 2: kombinierte Beanspruchung des Probekörpers (Einspannlänge nicht unterstützt), Die Probekörperauslegungen sind: - Probekörper Typ A: rechteckiger Querschnitt, feststehende Dicke, mit Aufleimern (hauptsächlich für Vorimprägnierungen für die Luft- und Raumfahrt (~ 0,125 mm Lagendicke); - Probekörper Typ B: rechteckiger Querschnitt, unterschiedliche Dicken, mit Aufleimern oder ohne Aufleimer, zwei Probekörpergrößen sind verfügbar (B1 und B2). Der Probekörper vom Typ A wird für unidirektional oder biaxial verstärkte Werkstoffe verwendet, die parallel zur Faserrichtung geprüft werden, wobei die Fasern normalerweise entweder durchgehend oder lang (> 7,5 mm) diskontinuierlich ausgerichtet sind. Probekörper vom Typ B1 und Typ B2 werden für multidirektional ausgerichtete Matten, Gewebe und andere multidirektional verstärkte Werkstoffe verwendet, bei denen die Faserstruktur komplexer und/oder gröber ist. Dieses Dokument enthält Kriterien, mit denen überprüft werden kann, ob die Kombination aus Prüfverfahren und Probekörperauslegung zu gültigen Fehlern führt. Es wird darauf hingewiesen, dass alternative Prüfverfahren/Probekörperkombinationen nicht notwendigerweise zu demselben Ergebnis führen. Die Verfahren legen geforderte Maße für die Probekörper fest. Prüfungen an Probekörpern mit davon abweichenden Maßen oder nach anderen Verfahren hergestellt, können zu Ergebnissen führen, die nicht vergleichbar sind. Andere Faktoren, wie die Prüfgeschwindigkeit, die verwendete Stützeinrichtung oder die Vorbehandlung der Probekörper, können die Ergebnisse beeinflussen.
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Latest update: 2026-05-01 (Number of items: 2 275 280)
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