Standard ÖNORM EN ISO 16757-2 1.11.2019 preview

ÖNORM EN ISO 16757-2

Data structures for electronic product catalogues for building services - Part 2: Geometry (ISO 16757-2:2016)

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STANDARD published on 1.11.2019


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The information about the standard:

Designation standards: ÖNORM EN ISO 16757-2
Publication date standards: 1.11.2019
SKU: NS-973973
The number of pages: 101
Approximate weight : 334 g (0.74 lbs)
Country: Austrian technische Norm
Category: Technical standards ÖNORM

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Construction industry in general

Annotation of standard text ÖNORM EN ISO 16757-2 :

Dieser Teil der ISO 16757 beschreibt die Modellierung der Produktgeometrie von Gebäude-Dienstleistungen. Die Beschreibung ist für den Austausch von Produktkatalogdaten optimiert und umfasst: - Gestaltdaten für die Darstellung des Produkts selbst; - symbolische Gestaltdaten für die Visualisierung der Funktion des Produkts in schematischen Darstellungen; - Räume für Funktionsanforderungen; - Oberflächen für die Visualisierung und - Anschlüsse für die Darstellung der Konnektivität zwischen verschiedenen Objekten. Die Gestalt- und Raumgeometrie wird als konstruktive Festkörpergeometrie (en: Constructive Solid Geometry, CSG) ausgedrückt, die auf mittels boolescher Operationen zu Begrenzungsflächen-Darstellungen (en: Boundary representation, b-rep) verbundenen geometrischen Primitiven basiert. Dieser Teil der ISO 16757 verwendet die anwendbaren Primitive von ISO 10303-42 und ISO 16739 und erweitert diese um Primitive, die für die besondere Geometrie von Produkten der technischen Gebäudeausrüstung erforderlich sind. Für eine symbolische Gestalt werden auch Linienelemente verwendet. Dieser Teil der ISO 16757 beschreibt weder die innere Struktur des Produktes noch seine Funktion oder die Herstellungsinformationen, weil diese üblicherweise nicht in Produktkatalogen veröffentlicht werden. Produkte der technischen Gebäudeausrüstung können Millionen von Größenvarianten haben. Um einen Austausch von entsprechend Millionen verschiedener Geometrien zu vermeiden, wird ein parametrisches Modell eingeführt, welches die Ableitung variantenspezifischer Geometrien von einem allgemeinen Modell ermöglicht. Dies ist notwendig, um die im Rahmen eines Kataloges auszutauschenden Daten auf eine überschaubare Größe zu reduzieren. Das angewendete parametrische Modell führt zu kleineren Datendateien, die sich im Rahmen eines Datenaustausches auf einfache Weise übermitteln lassen. Das angewendete Geometriemodell enthält keine Zeichnungsinformationen wie Ansichten, Linienarten oder Schraffuren.

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